Donnerstag, 28. Januar 2016

Matcha-Marmor-Gugelhupf

 Hipsterfood: Hulk lässt grüßen

Ich liebe Tee. In allen Varianten.
Heiß & kalt.
Süß und bitter.
Schwarz, grün oder bunt. 

So,  ist es nun also auch um mich geschehen. 
Matcha Tee, dieses feine grüne Pulver, ist bisher immer an mir vorübergegangen.
Bisher.

Je intensiver die Farbe des Pulvers ist, umso höher ist auch die Qualität.
 Die Farbe kommt von dem vielen Chlorophyll.
All die Vitamine und sekundären Pflanzenstoffe nimmt man auf, da das ganze Blatt getrunken wird und nicht nur ein Aufguss. 
Und das Beste ist, er sieht nicht nur gut aus und ist gesund, er schmeckt auch noch.
Zusätzlich ist er spätestens seit dem letzten Jahr eine Trendzutat in der Küche.

So kam es nun auch das diese Zutat in meinen Gugelhupf wanderte.
 Ich finde die Mischung von Matcha und Schoko richtig lecker!
Der Gugelhupf ist unglaublich fluffig und saftig geworden, ob das mitunter am Matcha liegt kann ich leider nicht sagen ;-P

Auf jeden Fall ist er extrem lecker geworden und ich bin ab heute riesen Matcha-Fan.


Zutaten:
  • 6 Eier
  • 300 g Staubzucker 
  • 200 ml Öl
  • 200 ml Wasser
  • 1/2 Pkg. Backpulver
  • 300 g Weizenmehl universal 
  • 20 g Kakaopulver
  •  2-3 gehäufte EL Matcha Tee Pulver (je nach Geschmack)


Zubereitung:
Eier trennen. Staubzucker, Eidotter, Öl und Wasser gut verrühren.
Backpulver und Mehl versieben und unter die Dottermasse rühren.

Eiklar zu Schnee schlagen und unterheben. 
Etwa 1/3 der Masse mit Kakaopulver braun färben, unter die restlichen 2/3 das Matchapulver rühren. Abwechselnd in eine befettete und bemehlte Gugelhupfform füllen. 

Die Marmorierung wird noch schöner, wenn man die dunkle Masse mit einer Gabel oder Stricknadel spiralförmig unterzieht.

Den Gugelhupf im vorgeheizten Backrohr bei 180 ºC ca. 1 Stunde lang backen. Kurz in der Form auskühlen lassen, danach aus der Form stürzen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. Nach dem Erkalten mit Staubzucker bestreuen.

Der Geschmack ist einfach herrlich. Ungewohnt für manche vielleicht, aber es ist auf jeden Fall einen Versuch wert. Der Kuchen schmeckt wunderbar zu frischem grünen Tee, oder eben zu Matcha Tee.

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